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Xpoch

Brutstätte der Teufel

Im Jahr 100 nDF siedelten sich auf dem Hügel, der jetzt vom Nobelviertel bedeckt wird, der matriachalische Stamm der Roxvidiq (ein Unterstamm der Ztyhtic, die zu dieser Zeit im Südosten lebten) an. Schnell nahmen sie mit dem nahegelegenen Fischerdorf (beim alten Hafenviertel) und dem ansässigen Priester Amabeas (kleiner Tempelbezirk) Kontakt auf. Diese stammten aus dem Volk der Zieyen, deren Ankunft an diesem Ort nicht überliefert sind. Zu diesem Zeitpunkt gelangte der Bandit Xerenpoch mit einer großen Schar Gefolgsleute in dieses Gebiet. Er wurde von einem kleinen Heer amabeanischer Soldaten verfolt. Mit Hilfe der ortsansässigen Siedlungen vernichtete Xerenpoch das feindliche Heer. Als zwei Jahre später das amabearische Reich während seiner Ausdehnung in die nähe der mittlerweilen gewachsenen Siedlung kam, war Xerenpoch, der inzwischen zum Rebell mutiert war, wieder zur Stelle und gewann eine weitere Schlacht gegen die Amabeaner. Als Xerenpoch zwei weitere Jahre später starb, wurde die Siedlung an der Bucht ihm zu Ehren Xerenpoch Geithar (Xerenpochs Zuflucht) getauft. In ihr siedelten sich von nun an alle möglichen Rebellen, Vagabunden, Räuber und anderes Volk an. Im Jahr 261 schloß sich Xpochaiar, wie es inzwischen hieß, mit allen Städten, Burgen, Dörfern, Klöstern und Ritterorden im Umkreis von ca. 500 km zum Verteidigungs- und Wirtschaftsbündnis der Hügelstätte zusammen. Das Reich der Amabeaner, das lange Zeit unter Bürgerkriegen gelitten hatte, begann in dieser Zeit mit einer erneuten Expansion. Auch diesmal wurde es aus dem Norden vertrieben. Als im Jahr 552 verschiedene [pekeranische VolksstämmePekeranen] in die Hügelstätte einfielen, schlugen sie zuerst mehrfach das hügelstättische Heer und verwüsteten das Land. Aber auch sie wurden von der Bündnisidee überzeugt und siedelten sich an. Im Jahr 1136 hatte das Gebiet seine größte Ausdehnung für längere Zeit (bis zum Beginn des 1. Chuorkrieges) erreicht. 1142 spaltete sich Cegora ab. Xpoch (wie es seit 556 in den offiziellen Dokumenten genannt wird) war dabei die gesamte Zeit eine Art inoffizielle Hauptstadt.
Die Anzahl der Stadtwachen in Xpoch ist für 45.000 Einwohner eingerichtet, eine Zahl, die 1210 bei einer Volkszählung ermittelt wurde.
1308 kam es zwischen April und Mai zu folgenden Ereignissen: Drei der vier Erzmagiere Xpochs kamen bei einem Zauberduell in der Zaubererwüste ums Leben. Im Diebeskrieg töteten sich ca. 60 professionelle Diebe und die Uaskiji Gilde wurde von den anderen Gilden geschluckt. Der Dreierbund aus drei Diebesgilden schloß sich zu einer großen Gilde zusammen und die Otyrby Gilde ging in den Staatsdienst über. Im Magierkonflikt kam es hier und anderswo zu einem großen Sterben unter den Magiern (in Xpoch ca. 60). Daraufhin wurde die Gesellschaft zur Kontrolle der Magie (GzKM) Gegründet. Assassinen töteten in allen großen Städten die meisten Hohepriester.
Als die Gestalten des Schatten in Xpoch einfielen, töteten sie 1293 Stadtwachen, 511 Torwachen, 71 Wachen aus den anderen Gebieten sowie 24758 Einwohner (offiziell bekannt gegebenen Zahl). Diese wurden teilweise in der Stadt und teilweise auf der Flucht getötet. Zu den hohen Zahlen führte auch ein Brand im Bürgerviertel und mehrere Schiffsunglücke.

Die Fahne




Die Fahne von Xpoch stellt den hügel von Xpoch, den ersten Tempel auf diesem Hügel, die mächtige Hand, die die Götter über Xpoch ausbreiten und einen Blitz für Xerenpoch dar, welcher, aufgrund seiner Taktik, der Blitz genannt wurde.
Die Königliche Fahne fügte die Krone für das Königtum hinzu.

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