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Unterxpoch

Unterhalb von Xpoch befindet sich das alte Kanalistationssystem der Stadt mit Kanälen, in denen Menschen aufrecht gehen können. In diese Kanäle gelangt man zum ersten durch einige Wartungsschächte, zum zweiten durch die Ausflüsse im Hafenbecken und nördlich der Stadt, zum dritten durch einige alte Wartungstunnel von ausserhalb der Stadt (die jedoch seit 1525 mit starken magischen Barrieren und Alarmsystemen versehen sind) und zuletzt durch einige private, geheime Zugänge. Durch diese Kanäle gelangt man unterhalb der Stadt recht schnell, wenn auch stinkend in jedes Viertel der Stadt.

An einigen Stellen findet man in den Kanälen durchbrüche zu Kellern und alten Schichten Xpochs, darunter das eine oder andere Grab.
Aber es gibt unterhalb der Kanäle weitere schichten, zu denen man über geheime Eingänge von den Kanälen aus gelangen kann.
Da wäre zum ersten die oberste Schicht, die an einigen Stellen direkt in die zweite übergeht. Sie ist bis 1780 sehr gut ausgebaut und gibt zu diesem Zeitpunkt allen formen denkenden Lebens zuflucht, darunter auch Dämonen und Teufel. Ein unruhiger Frieden herrscht zwischen den Fraktionen und die Spannungen schwappen ab und zu an die Oberfläche, während Unterxpoch friedlich bleibt, da niemand diese Zuflucht verlieren will.
Die zweite Ebene ist älter und weniger gut bebaut, ähnelt jedoch in ihrer Zusammensetzung der oberen. Hierher verirren sich jedoch nur die Verzweifelten oder diejenigen, die sich ihrer Sache sehr sicher sind.
Als unterste Ebene gilt das Labyrinth der Glani, die hier schon seit mindestens 30.000 Jahren ansässig sind. Niemand ausser ihnen weiss tatsächlich, wie tief es ab hier noch geht und es hält sich das Gerücht, dass hier einer der grossen Gottessteine stehen soll.


Xpoch