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Stultariden

Dekadenter aktzeptierender friedlich expandierender Dualismus
Stifter: Heiliger Stultarius

Gegründet: ca. 1120 nDF
Untergegangen: ca. 1540 nDF
Gründungsursache: Die Visionen des Stultarius
Gläubige: Ausschließlich Kobolde der nördlichen Koboldherrschaft und einige derangierte Menschen in dieser Region.

Ursprung: Hügelstättisch Uniert und Ersianismus.
Primäre Götter: Der Heilige Stultarius in direkter Oposition zu allen anderen Göttern (in soweit ein Dualismus, weil es zwei Seiten gibt und diese Seiten jeweils als Ganzes verehrt (bzw. gemieden) werden.
Primärer Glaubenssatz: Die Götter haben Macht, sie nutzen sie jedoch nicht. Daher ist es an den Mensche/ Kobolde, sich um sich selbst zu sorgen und zu kümmern. Dabei sollte alle Energie darauf verwendet werden, ein Leben im Sinn des Heiligen Stultarius zu führen, der sich der Freude und der Extremmeditation hingab. Dabei ist das wichtigste Ziel die Lust (nicht im Sexuellen Sinn).
Nach-Tod Glaube: Gläubige bleiben bei dem heiligen Stultarius und können mit ihm die Sinnlichkeit erforschen. Ungläubige wandern zu den Göttern und müssen dort in alle Ewigkeit Sklavendienste leisten und sich geißeln lassen.
Schicksal: Das Schicksal der Stultariden liegt in ihren eigenen Händen. Stultarius hat ihnen den Weg gewiesen, sie müssen ihm nur folgen.

Geschlecht: Gleichgültig.
Arbeit: Arbeit muß Spaß machen oder zumindest den Spaß vorbereiten.
Armenfürsorge: Stultariden sind grundsätzlich sehr nette Wesen und wollen, daß es allen gut geht. Deswegen neigen sie dazu, Bedürftigen zu helfen.
Magie: Magie kann sehr viel Spaß machen und ist deshalb von Stultarius gesegnet.

Untote: Untote sind unlustig.
Gewalt: Gewalt macht keinen Spaß.
Seele: Jeder hat eine Seele, die jedoch an die Götter verloren gehen kann.
Führung: Ursprünglich ga es nur einzelne Priester, die sich ab und zu berieten. Später wurde jedoch der König der Kobolde als Oberhaupt des Glaubens (Stellvertreter Stultarius auf Erden) betrachtet, auch wenn er selbst evtl. einem anderen Glauben anhing war.

Priester: Priester werden in Wasser und Wein geweiht. Allerdings stehen sie weiterhin im Leben.
Politische Intention: Politisch haben Stultariden keinerleich Anspruch.
Symbol: Eine Rombe mit einem Kreuz drin.

Der Glaube des Heiligen Stultarius ist wohl die seltsamste, die jemals auf Skeyfar geglaubt wurde. Er negiert einen großen Teil der Dinge, die für andere Religionen wichtig sind, sogar einige, die für ein normales Leben sinnvoll erscheinen. Darüberhinaus nehmen die Stultariden sich selbst und andere nicht wirklich ernst. Allerdings wurde diese Religion wohl nie in Reinform vertreten, denn selbst die Gläubigen konnten die Richtlinien nicht einhalten, wenn sie weiter leben wollten.Bemerkenswert ist vielleicht noch, daß Stultarius ein Mensch war.



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