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Schamanismus

Göttlich eingreifende integrativer nicht expandierend Animismus
Stifter: ?

Gegründet: ?
Gründungsursache: Erklärungswünsche der Wesen
Gläubige: Ursprünglich die meisten Feenvölker, später viele Stammeskulturen über ganz Orfinlir verteilt
Ursprung: Keiner

Primäre Götter: Keine, bzw. alle Götter werden als besonders mächtige Geister gesehen.
Primärer Glaubenssatz: Alles ist von Geistern bewohnt. Um in der Welt bestehen zu können, muß man mit diesen Geistern auf angemessene Weise umgehen.
Nach-Tod Glaube: Der eigene Geist gelangt in die Geisterwelt
Schicksal: Das einzige Schicksal, das jedem vorbestimmt ist, ist der Weg zurück in das Geisterreich. Die Geister mögen mehr wissen.

Geschlecht: beide gleichberechtigt
Arbeit: wichtig zum Überleben und um bestimmte Geister zu besänftigen
Armenfürsorge: Die Geister sind sehr fordernt. Wenn man sie verärgert, nehmen sie das übel. Wenn man einen ihrer Verwandten schlecht behandelt, wäre dies ein solcher Fall.
Magie: Magie ist Bestandteil der Welt

Untote: Untote sind ein trauriger Auswuchs aus mißgeleiteter Magie, ein Ausdruck eines Ungleichgewichts in der Geisterwelt.
Gewalt:
Seele: Die Seele ist ein Geist wie jeder andere auch
Führung: Es gibt keine festen geistigen Führer. Unter Schamenen nehmen die weisesten Ehrenführerschaft ein.

Priester: Jeder kann lernen, mit den Geistern umzugehen, einige sind jedoch mit der Gabe des Gesichtes ausgestattet, so daß sie geborene Schamanen sind.
Politische Intention: Wissen bedeutet oft Macht, weswegen ein sehr wissender Schamane macht in seinem Stamm besitzt.
Symbol: Keines

Dies ist wohl eine der ursprünglichsten Religionen, die es auf Skeyfar gibt. Sie hat alleine nur noch wenig Bedeutung. Allerdings gibt es immer wieder Individuen, die Geister sehen können und dementsprechend mit ihnen Kontakt aufnehmen und so den Schamanismus in ihr Leben und in ihren Glauben einbringen.Nach dem Verschwinden der Götter hat der Schamanismus wieder stark zugenommen, besonders als Bestandteil des reformierten Druidentums.



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