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Organisationen im Linen-Scherec-Reich d20 Rollenspiel Orfinlir - die Welt
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Organisationen im Linen-Scherec-Reich

Das Heer
Das Heer besteht überwiegend aus Infantrie, die mit Ovalen Schilden und speziellen Äxten, den Torcidos, ausgestattet sind. Zur Ausrüstung gehören außerdem Helme, Lederpanzer, Wurfpfeile und Bronzerüstungsteile. Die Soldaten gehören Bruderschaften an, die aus Dörfern heraus gebildet werden. Einige große Bruderschaften bilden die großen Kriegsorden, die auf riesigen Kranichen in die Schlacht fliegen. Das Heer ist darüberhinaus mit sehr guten Verteidigungsanlagen ausgestattet und verfügt über einen Magier/ Priester pro Bruderschaft.

Bild 1 zeigt ein Linen-Scherec Grenzfort von der Seite.
Bild 2 zeigt die Eingangsebene eines Linen-Scherec Grenzforts.

Graumantel-Orden
Der Graumantelorden bestand schon, als die Linen sich vom großen Stamm der Ufacaw abspalteten. Es handelt sich um einen nicht-religiösen Orden von Heilern, die mit ihren mystischen Fähigkeiten der Stimme und des Körpers gern in den Dörfern gesehen werden. Sie unterstehen in keiner Weise dem Herrscherpaar oder irgend einer anderen Organisation, fühlen aber eine tiefe Verbundenheit gegenüber ihrem Volk (mehr den Linen als den Scherec gegenüber). Der Orden hat dem Herrscherhaus zwei Schwüre gegenüber abgelegt, um diese Freiheit zu bahelten. Der erste ist, daß sie nicht in den Dienst eines anderen Reiches treten würden, wenn es dem Linen-Scherec-Reich schaden könnte, der zweite, daß sich immer zwei Graumäntel am Hof der Herrscher aufhalten.

Mönche von Sern
Dei Mönche von Sern sind die Ordnungshüter des Reiches. Sie haben die Polizeigewalt und sind befugt, hart durchzugreifen. Wenn es zum Krieg kommt, bilden sie die letzte Verteidigungslinie. Da ihre Arbeit gefährlich ist, reisen sie nahezu niemals allein. In den letzten Jahren haben sie außerdem die Rolle der Steuereintreiber übernommen.

Bruderschaften
Jedes Dorf im Reich hat die Verpflichtung eine gewisse Anzahl an Kriegern zu stellen. Diese Krieger werden zu Bruderschaften zusammengefaßt. Pro 24 Dorfbewohnern muß ein Krieger gestellt werden, bei reichen Dörfern evtl. auch mehr. Eine Bruderschaft besteht aus mindestens 6 Kriegern. Wenn in einem Dorf nicht genügend Krieger zusammenkommen, werden die Krieger aus mehreren Dörfern zu einer Bruderschaft zusammengefaßt. Ein sechstel dieser Krieger wird als stehendes Heer gehalten, der Rest im Bedarfsfall eingezogen. Seit Entstehung des Amabeanischen Reiches sind jedoch beständig zwei Drittel der Krieger unter Waffen, was der Bevölkerung gar nicht gefällt. Eine Sonderform der Bruderschaften bilden die Kriegsorden, große, wohlhabende Bruderschaften, die sich nie auflösen und denen jeder beitreten kann, der die nötigen Voraussetzungen erfüllt. Sie sind das eigentliche stehende Heer.

Die Priesterschaft
Die Priesterschaft steht außerhalb der Gesellschaft, nicht einmal die Mönche von Sern kommen an sie ran. Sie haben ihre eigene Polizei und ihre eigenen Gesetze, die jedoch nicht mit den weltlichen Gesetzen kolidieren dürfen, da es sonst zum Eingreifen der Herrscher kommen kann. Die Priesterschaft teilt sich selbst in zwei Gruppen ein, getrennt nach Geschlechtern. Die weibliche Priesterschaft ist sehr unnahbar, außer zu den Sonnenwendfeiern oder bei speziellen Ritualen und Anlässen, wenn die Tempelprostitution gang ung gäbe wird. Die Priesterinnen sind für alle sakralen Tätigkeiten verantwortlich. Die Priester hingegen unterstützen die Priesterinnen bei Ritualen, Feierlichkeiten und im normalen Leben. Sie sind das Bindeglied zwischen den Priesterinnen und der weltlichen Welt, wenn nicht gerade ein Fest ansteht. Sie sprechen für die Priesterinnen, übernehmen die Armenfürsorge und auch den Kriegsdienst. In anderen Reichen werden sie eher als Magier betrachtet, denn als Priester.

Beamtenschaft
Die Beamten des Reiches werden in jährlichen Tests überall im Reich ausgewählt. Diese Examen dürfen nur Frauen ablegen, was bedeutet, daß die gesamte Beamtenschaft weiblich ist. Tester sind ebenfalls ausschließlich weiblich. Die Beamten sind für die Verwaltung des Reiches zuständig. Die Gesetzgebung liegt bei den Herrschern, die Gerichtsbarkeit bei der Priesterschaft und die Polizeigewalt bei den Mönchen des Ordens von Sern (nur Männer). Dennoch nehmen hohe Beamte auf all diese Bereiche einfluß und können sehr mächtig werden. Verschiedentlich werden sie sogar so mächtig, daß das Herrscherpaar entsprechende Gesetze erlassen muß, um sie wieder in den Griff zu bekommen.

Die zwölf unbesiegbaren Krieger
Jeder Stamm, der an der Gründung des Linen-Scherec-Reiches beteiligt war, besitzt einen besonderen Stammeskrieger, einen mächtigen Kämpfer, der nach allem, was bekannt ist, unbesiegbar ist. Die Krieger werden sorgfältig trainiert und bilden die persönliche Wache der Kurfürsten. Sie sind alle in den Epic-Stufen und personifizieren einen bestimmten Teil des Kampfgeschicks: Stärke, Schnelligkeit, Taktik, Technik, Ausdauer. Von jedem Kriegertyp gibt es zwei. Die verbleibenden Zwei sind in einer Kampfkunst ausgebildet, die alle Aspekte hervorhebt (d.h. sie sind zwar langsamer als die schnellen Krieger, aber schneller als die starken). Dabei darf man aber nicht den Fehler begehen, anzunehmen, daß die Krieger in den anderen Aspekten nicht ebenso trainiert sind. Nachfolger für einen der Zwölf werden von dem jeweiligen Krieger bestimmt. Es ist erst einmal in der Geschichte vorgekommen, daß ein alter Krieger durch ein Duell abgelöst wurde (und dieser Krieger war wirklich alt zu diesem Zeitpunkt). Die Krieger beschützen die Stammesrelikte, die Gegenstände, die einst den "Gott" des einzelnen Stammes beherbergte und dem sie geweiht sind.
Nach diesen Relikten geben sie sich entsprechende Namen: Meister der Rose, Meister des Schwertes (Kelch, Stern, Stab, Fels, Band, Lade, Schädel, Katze, Licht, Schatten)

Bilder: Das Standard-Linen-Scherec-Fort










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