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Inselelfischer Amabeaglaube

Dekadenter integrativer nicht expandierender Polytheismus
Stifter: Rat von Gi-jer

Gegründet: 775 nDF
Gründungsursache: Anpassung der Religion an die Lebensweise
Gläubige: Ausschließlich Pyrasini (Inselelfen)
Ursprung: Hügelstättisch Uniert

Primäre Götter: Zweige 2 bis 7. Amabea wird zwar als Gott anerkannt, es wird jedoch vermieden, ihn zu verehren, da sein Todesaspekt unpopulär ist. Teufelsverehrung ist hingegen sehr populär, da dies einen goßen Lustgewinn verspricht. Aprudalna spielt nur eine untergeordnete Rolle
Primärer Glaubenssatz: Das Leben ist kurz. Fülle es mit Freude und Lust aus.
Nach-Tod Glaube: Die Seele vergeht nach dem Tod.
Schicksal: Das Schicksal der Inselelfen liegt im dunklen, selbst vor ihnen. Sie glauben fest daran, daß das Schicksal eine feste Rolle für sie vorgesehen hat. Doch der Gedanke daran, welche dies sein könnte, schmerzt die Elfen zu sehr, als das sie in der Lage wären, dauerhaft darüber zu meditieren. Ihre Aufzeichnungen und Erinnerungen reichen tatsächlich zu weit zurück, als das sie vergessen könnten.

Geschlecht: Die Geschlechter sind vollständig gleichberechtigt.
Arbeit: Arbeit ist für niedere Wesen, die den Gläubigen zu diensten sein müssen.
Armenfürsorge: Armenfürsorge existiert nicht, da es keine armen gibt. Wer sich nicht selbst versorgen kann, wird zum Dienstmann (und in neueren Zeiten zum Sklaven) desjenigen, der es kann.
Magie: Magie gehört allen, die damit umzugehen verstehen. Sie soll zum besten aller beteiligten eingesetzt werden.

Untote: Jedes Mittel, die Freude und die Lust zu verlängern, ist legitim. Sollten jedoch Untote anderen Zielen dienen, müssen sie wie alle anderen störenden Elemente entfernt werden.
Gewalt: Gewalt darf von niemandem angewendet werden, es sei denn zur Verteidigung, zur Züchtigung der Sklaven oder als Wunsch des Gewaltempfängers.
Seele: Die Seele ist es, die nach Freude verlangt. Sie vergeht nach dem Tod, wenn sie nicht genug Freude empfangen hat.
Führung: Der Regierungsrat der Insel verwaltet auch alle Dinge, die mit der Religion zu tun haben.

Priester: Jeder kann aus freien Stücken Priester werden und privat seine Rituale ausführen. Allerdings schreitet der Rat ein, wenn ein Gott zu viel Zulauf bekommt.
Politische Intention: Religion ist ein Privatvergnügen der Inselelfen.
Symbol: Ein sechszacken Ring

Für die Inselelfen bedeutet ihre Relgion alles, denn mit ihr können sie ihren Lebenswandel rechtfertigen. Unter anderem erlaubt sie Intrigen zu spinnen, zu foltern und sich so dekadent zu verhalten, wie sie wollen.



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