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Gnemiarisch Uniert

Strenger integrativer friedlich expandierender Polytheismus
Stifter: Wurz Kolvar von Gnemiar, Baron von Südwest Dudaria

Gegründet: 1314 nDF
Gründungsursache: Versuch, die unterschiedlichen Glaubensrichtungen der unterschiedlichen des Einflußgebiets zu vereinen.
Gläubige: Untertanen der Kolvartiden, d.h. zuerst Südwest Dudaria und Gnemiar, später Groß Gnemiar.
Ursprung: Hügelstättisch Uniert, druidischer Naturglaube und Ersianismus.

Primäre Götter: Der gesamte Amabea-Pantheon inklusive des Emaba-Zweiges. Dabei wird Amabea synonym mit Er gesehen und als personifizierte Allkraft der Natur betrachtet.
Primärer Glaubenssatz: Es gibt viele Weisen, in der sich das Göttliche offenbart. Gleichgültig, wie es das tut, man muß ihm folgen und ihm den gebührenden Respekt zollen.
Nach-Tod Glaube: Nach dem Tod geht jeder in den göttlichen Aspekt ein, dem er am meisten anhing und wird einer der direkten Gefolgsleute dieses Aspektes. Als solcher kann er wieder zurückkehren und Wiedergeboren werden.
Schicksal: Jeder muß seinen eigenen Weg zu den Göttern finden und dieser Weg führt durch das Leben.

Geschlecht: Männer und Frauen sind gleichberechtigt, wobei einzelne Götter unterschidliche Preferenzen haben.
Arbeit: Arbeit ist Bestandteil des Lebens. Die Götter unterstützen den Gläubigen, aber die Arbeit ist ihre.
Armenfürsorge: Die Armen obligen den Göttern und damit ihren Dienern, den Priestern. Daher liegt die Armenfürsorge auch in den Händen der Priester und ist ihre heilige Pflicht.
Magie: Magie ist ein Hilfmissmittel, das die Götter zur Verfügung stellen. Wie jedes Hilfsmittel muß es mit Vorsicht verwendet werden.

Untote: Untote sind arme Kreaturen, die nach besten Vermögen zur Ruhe gebetet werden müssen.
Gewalt: Gewalt geschieht in der Natur und liegt im Wesen aller weltlichen Dinge. Sie nicht auszuüben ist göttlich.
Seele: Alles ist beseelt.
Führung: Der Hohepriester hat alle Priester dieses Glaubens unter sich.

Priester: Priester sind, je nach Gott der Welt entrückt oder in der Welt.
Politische Intention: Gelegentlich kam es vor, daß der Hohepriester und der König in Gnemiar die selbe Person waren. Ansonsten hat der Hohepriester, über die Beraterfunktionen und seinen eigenen Einflußbereich hinaus, keine direkte politisch Macht. Dies wird besonders durch die Stärke der Symbolfestung in Gnemiarstadt verstärkt.
Symbol: Eine runde Blüte.

In den Anfängen Gnemiars bestand das starkte Bestreben des ersten Wurzes, die Religionen, die er selbst kennen und verstehen gelernt hatte, zu vereinen, da er genügend Gemeinsamkeiten erfahren hatte. Dazu lud er verschiedene Priester der Umgebung ein und hörte sich ihre Ideen an. Anschließend lud er Priester mit größerer Toleranz ein und setzte sich mit diesen zusammen. Allerdings starb er ein Jahr später, so daß seine Frau schließlich sein Werk vollendete. Dieser Glauben war mit für die Expansionskraft Gnemiars verantwortlich.



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