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Euth 1780

!!Hügelstättische Ordenshauptstadt

Gegründet/ Gründer: Stadtrecht 1310, Ritter Cronan
Regierung: Stadtherrenkollegium, bestehend gewählten Mitgld. der Stadt, 2 Priestern & dem der Großmeister
Gesinnung: LN
Bevölkerung: ca. 57300
Rassen: 75% Menschen, 7% Osispun, 12% Zwerge, 6% andere (Yaragujin, Gelflinge, Kobolde, Elfen)
Landeszugehörigkeit: Hügelstätte

Feinde: Xpoch, Dämonenreiche, Teufelsreiche, Goldethtar.

Verbündete: Hügelstätte, mittlere Hügelstätte, Gnemiar, das Reich, kleine ,abhängige Stadtstaaten und Fürstentümer im Gebiet der ehemaligen Hügelstätte.

Verteidigung: Die anwesenden Ritter ergeben mit ihrem Gefolge für gewöhnlich eine Einheit von 400 Mann. Die freiwillige Stadtmiliz kann bis auf 2000 Mann aufgestockt werden. Traditionell gibt es eine freiwillige Reitereinheit in naitharischer Tracht und Bewaffnung, die bei 500 Berittenen liegt. Darüber hinaus kann ein Veteranenheer von über 3000 Mann mobilisiert und auch die Mauerwache (200 Mann) und Stadtwache (400 Mann) herangezogen werden. Wenn alles andere scheitert, wäre es möglich, den Volkssturm mit bis zu 6000 Bewaffneten aufzubringen und die Naithar vom See um Hilfe zu bitten, die mit bis zu 3000 leichten Reitern innerhalb von zwei Tagen zur Stelle sein könnten.
Würden alle Ritter zurückberufen, so könnte das Ritterheer etwa verdoppelt werden.

Dominante Religion: Der vergöttlichte Stab
Tempel: Der Große Tempel des Stabes
Gesellschaftsschichten: Es hat sich ein Adel aus der Schicht der Vornehmen gebildet, der auch leichteren Zugang zum Ritterorden und einigen Ämter besitzt. Einige Händler sind mit diesem Adel verwandt. Darunter befindet sich eine starke Schicht aus Händlern, Priestern und Handwerkern. In den Slums vor der Stadt, deren Einwohner nicht zu der Bevölkerung gezählt werden, finden sich viele Tagelöhner, aber auch Kriminelle und Arme, die sich in die Nähe der sicheren Burg geflüchtet haben. Ihr Aufstieg in die angeseheneren Schichten ist möglich, vor allem über den Dienst im Heer.

Diebe: Es gibt mehrere Verbrecherorganisationen, die allerdings von dem Ritterorden in Schach gehalten werden und sich auf Kleinkriminalität beschränken.
Prostitution: Innerhalb der Stadtmauern gibt es noch ein Frauenhaus. Außerhalb der Mauern finden sich jedoch viele Prostituierte.
Sklavenhaltung:Sklavenhaltung ist strengstens verboten. Jeder Sklave, der die Stadt erreicht, ist frei und seine Freiheit wird von den Rittern und den Stadtbewohnern verteidigt.
Stufenverteilung: Das Leben ist hart mit den Dämonen und Teufeln überall. Die Bürger von Euth werden ständig im Umgang mit Waffen oder Magie trainiert. Dadurch besitzt Euth einen sehr großen Anteil an niedrigstufigen (1.-4. Stufig) Fightern, Warriorn, Priests und Wizards. Charaktere der mittleren Stufen besetzen meist wichtige Positionen im Heer und der Verteidigung. Die höchststufigen Charaktere jedoch befinden sich entweder in den obersten Führungspositionen oder auf Mission.


Resourcen: Schmiedearbeiten, Waffenhandel, Wallfahrt, Fischfang, Landwirtschaft, einnahmen durch militärische Aktionen, Pferdezucht.
Wasserversorgung: Mehrere Brunne, die entweder aus dem Grundwasser oder von der Wasserleitung aus dem Marelansee versorgt wird.
Kanalisation: Vollständige Kanalisation, z.T. Mannshoch

Sehenswürdigkeiten

  • Die Euthler haben ihre Sehenswürdigkeiten erhalten und ausgebaut. Der Gang ist eine Einzigartige Kunstlandschaft, der Tempel noch prächtiger, die Burg noch schöner geworden. Dank der Kunstfertigkeit und Magiekundigkeit der Einwohner finden sich inzwischen auch viele kleine mechanische und magische Spielzeuge als Skulpturen, Uhren und Nutzgegenstände. So hat das mechanische Hauptor eine gewisse Berühmtheit erlangt.
  • Die größte Sehenswürdigkeit im Euth des 18. Jahrhunderts ist wohl die Fortführung der Statuen im Gang an den Wänden des Tals. bis zu 150 Meter hohe Relief-Statuen säumen die Wände, vermengt mit kleineren Bildern und statuetten. Es werden Führungen durch diese bildgewallt angeboten.


Geheimnisse:

  • Die alten Ritterorden der Hügelstätte sind in einigen der Gebieten, die früher einmal zu den Hügelstätten gehörten, verboten. Daher hat der Staborden heimlich kleinere Unterorden gegründet, die unter anderem Namen, mit anderem Wappen und auch einer anderen Struktur Niederlassungen in anderen Fürstentümern unterhält. Dabei weiß oft nur der Ordensobere von der Verbindung zum Staborden. Diese Dependenzen werden über den Baumeister organisiert.


Hooks:

  • Es ist die Zeit der Dämonen und Teufel. Was mehr braucht man für einen Ritterorden?
  • Na gut: Es ist das Gerücht aufgekommen, daß der König in Xpoch nur eine Marionette einer anderen Macht ist. Was immer auch dahinterstecken mag, es kann nichts gutes sein. Nun sind allerdings auch Gerüchte aufgekommen, daß der Orden in Euth selbst von düsteren Mächten unterwandert ist. Einige seltsame Vorfälle, wie zum Beispiel das heimliche Eintreffen von Gesandtschaften, könnte dieses Gerücht erhärten. Ein ganz besonders aufmüpfiger Knappe, Nathior de Espada, ist anscheinend ganz besonders daran interessiert, daß jeder von diesem Gerücht erfährt. Herauszufinden, was genau dahintersteckt, ist nun die Aufgabe der Charaktere.


Wie wirkt die Stadt?
Euth ist immer noch ein dunkler Ort, inzwischen ist jedoch die Beleuchtung der Stadt so ausgefeilt, daß es nur noch wenigen auffällt. Die Statuen an den Wänden mögen einigen als unheimliche Wächter erscheinen, aber der Fels, der weggeschlagen wurde, hat das Tal weiter gemacht. Die Euthler sind immer noch gastfreundlich und Fremden gegenüber aufgeschlossen. Allerdings sind sie auch sehr vorsichtig geworden, denn hinter jedem freundlichen Gesicht kann ein Dämon stecken. Euthler sind wachsam und militant, wenn auch kunstbeflissen. Der wachsende Slum vor der Mauer ist vielen ein Dorn im Auge. Und während einige versuchen das Leid der Armen zu mindern, würden andere gerne alle Slumbewohner vertreiben.




Euth