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Euth 1316



Gegründet/ Gründer: Stadtrecht 1310, Ritter Cronan
Regierung: Die beiden Dorfmeister beraten sich mit dem Truchsess der Burg (zur Zeit Badmar ir Osh)
Gesinnung: LG (mit starken N tendenzen)
Bevölkerung: ca. 10200
Rassen: 80% Menschen (stark naitharischer), 5% Osispun, 10% Zwerge, 5% andere (Yaragujin, Gelfling)
Landeszugehörigkeit: Hügelstätte

Feinde: Feinde der Hügelstätte
Verbündete: Hügelstätte.
Verteidigung: Das Heer von Euth besteht hauptsächlich aus ca. 120 Rittern mit ihrem Anhang (ca. 500 Mann), die aber nicht permanent anwesend sind, und der Bürgermiliz, bestehend aus 150 gut ausgebildeten Freiwilligen und 500 Milizionären.
Dominante Religion: Hügelstättisch Uniert.
Tempel: Der große Tempel des Stabes sowie viele kleine Schreine.

Gesellschaftsschichten: Die Ritter werden als Vornehm betrachtet. Allerdings sehen sich die Reichen Bauern der ehemaligen Dörfer und einige Wohlhabende Händler, die sich angesiedelt haben, als Vornehmer. Die Armut, die besonders unter den festangesiedelten Naithar grassiert, kann nur ungenügend mit Hilfe der Priester gemildert werden. Glücklicherweise haben die Zwerge genügend Handwerk mitgebracht, um vielen Menschen Arbeit zu geben.
Diebe: Verschiedene kleinere Gilden versuchen Fuß zu fassen. Allerdings ist Euth noch nicht reich genug, damit sie ihre volle Kraft hineinlegen.
Prostitution: Strengstens verboten. Wird mit ausweisung bestraft.
Sklavenhaltung: Sklavenhaltung ist strengstens verboten. Jeder Sklave, der die Stadt erreicht, ist frei und seine Freiheit wird von den Rittern und den Stadtbewohnern verteidigt. Diese Haltung beruht auf dem nur knapp abgewehrten Angriff eines Heeres der Sklavenhändlergilde, die im Gestaltenkrieg unter den Naithar reiche Beute zu machen gehofft hatten.
Stufenverteilung: Viele niedrigstufige Kämpfer prägen das Bild der Stadt. Die höherstufigen Charaktere sind mit Aufgaben außerhalb von Euth beschäftigt.

Resourcen: Priesterliche Zuwendung, einnahmen durch militärische Aktionen, Pferdezucht.
Wasserversorgung: Drei Brunnen sowie der Bach, der durch das Tal fließt.
Kanalisation: Oberirdische Rinnen werden mit dem monatlichen ausschwämmen gereinigt.

Sehenswürdigkeiten

  • In Euth wird gebaut und angelegt. Nur wenige Gebäude sind bisher aus Stein. Sehenswert ist vermutlich vor allem die Mischung aus Naitharischem Kulturgut und den Hügelstättischen Sitten, die sich besonders im Lager der Naithar am Nordwall findet.


  • Der Große Tempel mit seinem Glasdach wurde vor drei Jahren fertig gestellt. Vielen gilt er als das protzigste Gebäude seiner Zeit.


Geheimnisse:

  • Derzeit ist Euth in einer sehr schwachen Situation. Nach dem Gestaltenkrieg haben die einzelnen Gebiete der Hügelstätte zwar den Sinn dieser Organisation erneut erkannt, und damit indirekt die Position der Orden gestärkt. Allerdings ist der Staborden der einzige Orden, dessen Artefakt noch intakt ist und es wird daher davon ausgegangen, daß er sich an die Spitze der Orden setzt. Derzeit ist er jedoch von der reinen politischen und militärischen Macht her nicht dazu in der Lage, weswegen er einige geheime Verträge mit Organisationen geschlossen hat, mit denen er offiziell keinen Umgang pflegt, wie z.B. einen zeitlich beschränkten Stillhaltepakt mit der Sklavenhändlergilde.


Hooks:

  • Ein charismatischer Naithar, Tchap Kai Du, der beim Marelansee mit dem Großteil der Naithar zusammenlebt, plant einen Guerillakrieg gegen die Sklavenhändlergilde. Nachdem die Großmeisterin Viel davon Kenntnis erhalten hat, sendet sie vertrauenswürdige Leute aus, um dies zu verhindern, da sonst der Vertrag mit dem mit der Gilde verletzt würde.


Wie wirkt die Stadt?
Euth ist ein dunkler Ort. Das Licht fehlt und die Mauern machen es noch schlimmer. Hinzu kommt der Qualm und Rauch der Feuer, Fackeln und Schmieden trägt noch das seine dazu bei. Trotzdem sind die Einwohner sehr freundlich, da sie sich sicherer als in den letzten 30 Jahren fühlen, als sie unter den Raubrittern gelebt haben. Allerdings bleibt bei ihnen das Gefühl, bevormundet zu werden, da die Ritter mit der Ansiedlung der Naithar augenscheinlich ihre Rechte an dem Grund und Boden verletzt.














Euth