• Login:

    • Web
      www.orfinlir.de


Erneuerter Orden der Druiden

Strenge integrative friedlich expandierende Kraft
Stifter: Versammlung der Druiden

Gegründet: 1621
Gründungsursache: Vorrauskenntnis des Verschwindens der Urkraft (der Götter).
Gläubige: Anhänger des alten Druidentums, viele Gläubige der Naturpriesterreligion und breite Schichten der Bevölkerung in den mittleren Hügelstätten sowie einigen Gebieten im Süden Orfinlirs.
Ursprung: Alter Naturglaube sowie Schamanismus.

Primäre Götter: Die vergöttlichte Natur und diese Kraft in den Gläubigen selbst.
Primärer Glaubenssatz: Die Göttliche Kraft der Natur ist nicht nur um jeden herum. Sie durchdringt auch jeden Gläubigen. Daher ist es möglich, diese Kraft auch durch Meditation, weise Taten und Disziplin zu nutzen. Naturgeister und die Geister von Verstorbenen sind ein anderer Ausdruck dieser Kraft.
Nach-Tod Glaube: Seelen, gehen ein in die Natur und können wiedergeboren werden. Einige Seelen können, bevor sie wiedergeboren werden, beschworen oder sogar gebunden werden.
Schicksal: Die Seele muß sich im ewigen Ringen mit der Natur bewähren, das ist ihr Schicksal.

Geschlecht: Frauen haben sind von der Natur gesegnet, im Kmapf ums Überleben sind sie jedoch den Männern gleichgestellt.
Arbeit: Arbeit ist eine Prüfung der Natur, die gemeistert werden muß.
Armenfürsorge: Unverschuldete Armut muß von der Gemeinschaft vermindert werden und den Armen geholfen werden, da die Wohlhabenden nicht die Gaben der Natur für sich allein beanspruchen dürfen.
Magie: Ein bestandteil der Natur, aber nicht der wichtigste.

Untote: Gegen die Natur und müssen daher vernichtet werden.
Gewalt: Gewalt ist Bestandteil der Natur, um das Überleben zu sichern. Gewalt als Ausdruck von Wissen oder Gefühl ist es nicht.
Seele: Alles ist beseelt.
Führung: Die Druiden werden von einem gewählten und in einem rituellen Kampf bestätigten Oberhaupt regiert. Dieses Oberhaupt regiert, bis es abgewählt wird.

Priester: Druiden stehen im Leben, aber außerhalb der Gesellschaft. Sie sind oft einsiedler, nichts verbietet ihnen jedoch eine (oder mehrere) Ehen einzugehen und Kinder zu bekommen. Sie sind streng hierarchisch organisiert und höhere Druiden haben die Möglichkeit niederen in einem geringen Rahmen zu befehligen.
Politische Intention: Durch Wissen und eigene Macht nehmen Druiden einfluß auf die Gesellschaft um sich herum. Es ist ihnen jedoch untersagt, selbst politische Ämter auszuüben.
Symbol: Ein immergrüner Zweig

Während alle anderen Religionen noch ihrem alten Trott nachhingen, begannen die Druiden ihre Religion auf eine kommende Katastrophe einzustellen und ihren Glauben zu reformiern. Gleichzeitig änderten sie ihre Lehrstruktur, so daß ihre Magie nicht mehr von den Energien der Natur abhing. Aus diesem Grund waren die Druiden bereit, als die Götter verschwanden. Ihren Vorteil nutzten sie, indem sie ihren Glauben beim verunsicherten Volk ausweiteten und festigten. Erst das Aufkommen der Hetradoniden und des Stabglaubens (sowie einiger Sekten und schließlich der Dämonenanhänger) bereiteten der Ausbreitung dieser Religion ein Ende und drängten sie auch wieder etwas zurück.


Religionen