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Die schreckliche Echse

Militanter offener vernichtender Polytheismus
Stifter: Elßir Ssaßes

Gegründet: ca. 720 vDF
Gründungsursache: Kriege mit den Zwergen
Gläubige: Ausschließlich Echsenmenschen beider Farben.
Ursprung: Direkt als Ableitung des Emaofhiaglaubens der Zwerge entstanden. Starken Einfluß hatte auch der Drachenkrieg.

Primäre Götter: 2., 3. und 5. Zweig, bei den ziviliserteren Chi-iri-Las auch Zwieg 1 und 4. Emaofhia/ Amabea ist der Herr der Unterwelt, der über die Dämonen herrscht.
Primärer Glaubenssatz: Die schreckliche Echse (Emaofhia) wird immer die Echsenvölker bedrohen. Niemand kann ihr widerstehen, außer mit Hilfe der Götter. Sie lehren, wie man sich am besten verteidigt, wie man überlebt und wie man der Echse entkommt. Zum überleben des Volkes der Echsen darf es keine Uneinigkeit zwischen den Echsen geben.
Nach-Tod Glaube: Kampferprobte gelangen in die Bruthöhle der Kreiger, wo sie sich auf den Endkampf gegen die schreckliche Echse vorbereiten. Andere müssen wiedergeboren werden, um in den Sümpfen gegen die schreckliche Echse zu kämpfen.
Schicksal: Das Schicksal der Echsen ist es, sich mit den Göttern gegen die schreckliche Echse zu stehen und dabei unterzugehen.

Geschlecht: Frauen haben eine eindeutige Vorangstellung, da sie in allen Belangen den Männern überlegen sind.
Arbeit: Arbeit gehört den niederen schichten. Jagd, Kampf, Geburt und Magie ist keine Arbeit und den höheren Schichten vorbehalten.
Armenfürsorge: Arme müssen gefordert und gefördert werden, Kranke gepflegt, Schwache getötet werden. Die Gefahr der schrecklichen Echse ist zu groß, als das schwäche akzeptiert werden kann.
Magie: Magie gehört der schrecklichen Echse. Nur die göttliche Energie darf verwendet werde, wenn man seine Seele nicht dem Feind weihen will.
Untote: Untote sind die Kinder der schrecklichen Echse. Sie sind, genauso wie Zwerge, sofort zu vernichten.

Gewalt: Die schreckliche Echse hat die Welt mit Gewalt überzogen. Nun bleibt den Echsen keine andere Wahl, als sich zu wehren.
Seele: Nur Echsen haben eine Seele, die nur durch die schreckliche Echse sterben kann.
Führung: Die Kriegsführerinnen sind auch gleichzeitig die hohen Priesterinnen dieses Glaubens.
Priester: Priesterinnen sind besonders geweiht, und gleichgültig, wie ihr Stand ist, dürfen sie Eier legen.

Politische Intention: Die Verquickung von Politik und Religion ist vollkommen.
Symbol: Kein Symbol

Der glaube von der schrecklichen Echse ist ein negierender Glaube. Sein ganzes Entstehen ist nicht von der Existenz schützender Götter, sonder von der Existenz eines übermächtigen Feindes bestimmt.Während der Drachenkriege gerieten die Echsenmenschen an schließlich in Konflikt mit den südlich von ihnen lebenden Zwerge. Diese erhielten den mächtigen Beistand ihres Gottes. Dazu kamen die Vernichtungszüge der Drachen. Auf irgendeine ungeklärte Weise kam beides zusammen und verschmolz zu dieser Religion. Im Laufe der Zeit schwächte sich der Einfluß der Religion ab, bzw. die Gewaltbereitschaft der Echsen nahm ab, aber der Überfall der Echsenmenschen auf die Zwerge im Jahr 1372 zeigt doch, daß die Echsen immer noch stark mit ihrer Religion verbunden sind.



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