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Die Hetradoniden

Militanter ausschließender militant expandierender Monotheismus
Stifter: Der erste Sostar der Hetradoniden

Gegründet: 1637 nDF
Gründungsursache: Schock des Verschwindens der Götter.
Gläubige: Ausgehend von den westlichen Hügelstätten breitete sich diese Religion über ganz Orfinlir aus.
Ursprung: Der Bestago-Glaube der Hügelstättisch Unierten Kirche.

Primäre Götter: Hetrados, die Sonne, Herr der Welt.
Primärer Glaubenssatz: Hetrados ist der oberste und einzige Gott. Ihm muß man folgen und gehorchen. Kein anderer Gott existiert neben Hetrados.
Nach-Tod Glaube: Gläubige, wahrhaftige Seelen gelangen zu Hetrados, ins Licht. Ungläubige und Ketzer werden in die Finsterniss verdammt.
Schicksal: Es gibt kein Schicksal aus das Schicksal, welches Hetrados den Menschen zugedacht hat.

Geschlecht: Männer haben, da sie dem Gott ähnlicher sind, Vorrangstellung.
Arbeit: Rechtschaffene Arbeit geschieht im Licht und ist dem Gott wohlgefällig.
Armenfürsorge: Das Leben ist durchdrungen von der Religion. Daher liegt die Verantwortlichkeit für die Armen, wie alles andere auch, in den Händen der Gläubigen und der Kirche.
Magie: Magie kann für das Licht oder die Finsternis verwendet werden. Wer sie für die Finsternis verwendet soll Abbitte leisten oder verbrannt werden.

Untote: Untote müssen von der Sonne verbrannt werden.
Gewalt: Gewalt darf zur Verteidigung des Glaubens und zu seiner Ausbreitung verwendet werden.
Seele: Alle Wesen haben eine Seele, die nur in Hetrados gerettet werden kann.
Führung: Der Sostar der Hetradoniden ist das oberste und absolute Oberhaupt der Priester und des Glaubens.

Priester: Priester stehen außerhalb des Weltlichen. Sie sind geweiht und dürfen nicht von weltlichen Mächten angegriffen werden.
Politische Intention: Die Hetradoniden versuchen sehr bewußt, Einfluß auf die politik zu nehmen. Sie mischen sich sehr bewußt ein und scheuen sich nicht, auch die weltliche Macht in Gebieten an sich zu reißen.
Symbol: Eine Sonne mit sieben Strahlen

Die Hetradoniden wurden von einem ehemaligen Priester Bestagos begründet, der selbst an der Vernichtung der Götter beteiligt war. Es handelt sich um einen sehr agressiven und auf Expansion bedachten Glauben, der jedoch mit seiner Strenge und Gradlinigkeit leicht die weitgehende religiöse Leere der Zeit nach dem Verschwinden der Götter füllen konnte.



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