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Conjurers Gambit 1

Epoche:
August 1524 bis Januar 1526

Beteiligte Charaktere:
Chacota, Hennet, Kweta, Birca, Arrelien, Aaron, Fechtna, Go, Ruof, Cujos

Wichtige NSCs:
Bastan, Kolvar, Fenek, Admeni Ergonwar, Hierudo, Tenkura, Saldon

Der Feind:
Der Beschwörer, Chuor, Inselelfen

Im August 1524 gelingt es einer kleinen Gruppe Gefangener aus einem Chuorlager zu fliehen, nachdem Finn von Uland, ein ebenfalls gefangener Ritter, einen Zweikampf provoziert und so die Chuor ablenkt. Auf der Flucht treffen sie auf eine Abteilung Gnemiarischer Reiter, die sie nach einem schweren Kampf zu einem Lager der hügelstättischen Armee bring und entschlie゚en sich, der Armee beizutreten; Aaron, Fachtna, Arrelien, die Waldgnomin Birca und der Halboger Go werden zur Grundausbildung an Chacota als Ausbilder verwiesen, einen ehemaligen Paladin, der wegen Mordes in Euth gesucht wird. Nachdem bei einer fingierten Chuorgefangennahme die Loyalität der Mitglieder getestet wurde, erhält die Gruppe als Spezialeinheit den Befehl, nach Yakirl zu reisen und Symbionten für die Hügelstätte zu besorgen; der Spott im Lager ist gro゚. Der erste Versuch in Xpoch ein Schiff zu kapern mi゚lingt und nachdem Chacota wegen Trunkenheit inhaftiert wird, platzt das Treffen mit dem Schneeelfen Fenek, der ihnen helfen sollte. Stattdessen bekommt die Gruppe nun Hilfe von Admeni Ergonwar, der sich, nachdem sie in See gestochen sind, als ein Teufelssohn herausstellt, doch alle Versuche, ihn zu töten, vergeblich, vielmehr verliebt Birca sich in ihn und stellt sich auf seine Seite. Auf Oravahl überschlagen sich die Ereignisse, der Zeitreisende Kolvar hilft in letzter Sekunde als Fachtna und Chacota einen Kampf gegen Admeni riskieren.
Fachtna wird Schüler des Arin-Graumantels Bastan, Veshna verflucht Chacota zum Berserkertum, weil er erneut seinen Eid bricht, ihm zu dienen, Arrelien erkennt ihre Begabung, Geister zu sehen und Aaron verfällt einer schönen Vampirin; Birca verschwindet mit Admeni. Aaron kann nur mit der Hilfe des Vampirs Hierudo befreit werden. Als ausgleich mu゚ Chacota zu einem späteren Zeitpunkt für ihn einen Dienst übernehmen.
Kurz danach wird die Einheit noch an Bord vom darndianischen Widerstand gefangen genommen und trifft dort wieder auf Birca und mit ihrer Hilfe gelingt ihnen die Flucht; gemeinsam mit ihr und anderen Inselbewohner werden sie kurz darauf in einen Kampf gegen Domasud verwickelt, den sie nur mit Hilfe einiger Götterkinder gewinnen. Einer der gefallenen Krieger namens Tenkura (der durch einen Zauber Bircas gestorben ist) schlie゚t sich Arrelien als Geist an.
Nach einem ワberfall von Inselelfen, bei dem sie kurz in der Zeit versetzt wurden, kommen sie auf Yakirl an, die die Küste besiedelnden Yakirl-Menschen stellen der Einheit Symbionten zur Verfügung, das Schiff segelt zurück, doch die Gruppe bleibt auf Yakirl, denn sie haben von der schwarzen Flamme gehört, die, so die Legende, mitten im Chuorgebiet liegt. Sie soll angeblich die Schuld von jedem nehmen können und stellt so wohl Aarons einzige Chance dar, sein Vampirtum abstreifen zu können.
Heftige Kämpfe folgen, mitten im Land schlie゚t sich ihnen eine Gruppe menschlicher Sklaven an, die den Chuor entkommen konnten, gemeinsam entdecken sie ein Tal, gefüllt mit Beutegut der Chuor. In einer kleinen, geheimen Kammer in diesem Tal finden sie einen Samen, aus dem eine kleine Parallelebene erwächst und als Tor zu dieser Welt dient. Go verlä゚t diese Ebene auf der Suche nach anderen Welten und wird nicht mehr gesehen. Kurz darauf stö゚t Ruoff, ein ausgesto゚ener Chuor, zur Gruppe. Sie erreichen den Berg der Schwarzen Flamme, ein Zweikampf entscheidet darüber, dass sie bleiben dürfen, dann erkennen sie, dass hier Menschen und Chuor friedlich zusammenleben und die Schwarze Flamme schützen.
Ruoff, Birca, Aaron und Chacota entscheiden sich in die Flamme zu gehen und ihre Schuld wird ihnen genommen, Birca, die auf die Einflüsterungen Admenis hörte, wird taub, Aaron, den seine Augen verführten, blind und Chacota, der immer noch vor der Verantwortung für den Mord davon läuft, hinkt fortan.
Auf dem Rückweg wieder etliche Kämpfe, bei denen sie sich den Respekt der Chuor erkämpfen, doch am Ende überleben sie nur, weil ein sich Mitglieder eines Clans von Chuor, die sich dem Handel verschrieben haben, opfern, so dass sie in einen Sumpf fliehen können. Von den hier lebenden Echsenmenschen erhalten sie hinweise darauf, dass ein Mensch die Chuor anstachelte, gen Osten zu segeln und so den Krieg auslöste.
In dieser Zeit träumt Chacota das erste Mal von der Schwarzen Feste und Go.
Einen letzten Kampf gegen eine Horde Untote können sie nur überstehen, weil sie sich den bereits gegen die Monster kämpfenden Chuor anschlie゚en. Kurz darauf haben sie das sichere Territorium der Yakirl-Menschen erreicht, wo ihre Rückkehr ausgiebig als eine Heldentat gefeiert wird. Als sie abreisen wollen, schlie゚t sich ihnen Kweta an.
Sie werden befördert, doch schon auf der Rückreise wird ihr Schiff gekapert und sie erwachen als Inselelfen: ihnen wird eingeredet, dass sie lediglich zu Spionagezwecken die anderen Körper übernommmen hatten. Doch innerhalb von zwei Wochen finden sie die Wahrheit heraus; ihre Körper wurden gestohlen, um in Euth zu spionieren, mit Hilfe von Shutha, einer Inselefin, gelingt ihnen die Flucht. Birca verlä゚t die Freunde endgültig, sie schlie゚t sich den teufelsanbetenden Inselelfen an.
Ein Nachen bringt sie zu den Darndearen und Bastans Meister verschafft ihnen eine ワberfahrt nach Xpoch, hier werden sie erneut von Inselelfen angegriffen, mit Feneks Hilfe gelingt ihnen jedoch die Flucht und sie können unbehelligt das von Chuor besetzte Gebiet Richtung Euth durchqueren, bis sie auf den Ritter Briand treffen. Sie befreien sein Gut Demmermoor von einem Fluch, betten seine zu Geistern gewordenen Schwestern zur Ruhe und erhalten hierfür das Schwert der Morgenröte. Am Ende stellte sich darüber hinaus heraus, dass Briand ebenfalls ein Geist gewesen war, der auf diese Weise seine Ruhe finden konnte.
Und dann liegt Euth vor ihnen, mitten in der Schlacht gegen die Chuor, die seit Dezember die Stadt belagern; mit Hilfe der Krieger der Morgenröte, die in dem Schwert ruhen, gelingt es Euth, die Chuor zu besiegen. Der Körpertausch zurück in ihre alten Körper ist erfolgreich, denn die Spione wurden schon vor der Schlacht gefangen genommen. Es folgt der Prozess wegen Mordes, dem sich Chacota nun stellt, die restlichen Gruppenmitglieder entschlie゚en sich, aus der Armee auszutreten. Chacota wird schuldig gesprochen, doch seine Taten und seine Sühne werden anerkannt und das Todesurteil in ein Bannurteil umgewandelt (ausserdem Zahlen sie ein Wergeld, womit der Schatz aus dem Gut Dämmermoor fast vollständig aufgebraucht ist)
Der Zwerg Hennet stö゚t zur Gruppe, alle wieder vereint beschlie゚en sie, Kweta bei einem Auftrag von ihrem Meister zu helfen und eine Druidin im Chuorgebiet zu finden, doch der Bruder von Chacota, Atizar und zwei weitere Menschen hindern sie an ihrem Auftrag, nur Böses brächte diese Druidin. Kweta verlä゚t die Gruppe.
Inzwischen haben sich die Hinweise verdichtet, dass die Schwarze Feste, von der Chacota träumte, mit dem Verräter der Hügelstätte in Verbindung steht, die Gruppe entschlie゚t mit Unterstützung des Stabordens, dieses Geheimnis zu lüften. Sie finden heraus, dass dort die Seelen der Toten des Chuorkrieges gebannt wurden um einem Beschwörer Unsterblichkeit zu geben; die Feste soll im Yaragujin-Gebiet liegen, sie bekommen einen Führer, Cujo. Sie werden von einem [Sukkubus[]] verfolgt, der Fachtna entführt, er beichtet sein Geheimnis, seine Stiefeltern getötet zu haben. Chacota erhält einen Brief von Birca, dass Shutha sich in ihrer Gewalt befindet.
Chacotas Knappe Knell fällt bei einem Grenzscharmützel, doch schlie゚lich erreichen sie die Schwarze Feste, Cujos Meister Saldon erwartet sie und sagt ihnen, die einzige Möglichkeit, den Magier zu besiegen sei ein Amulettt, das von einem Lich in den Wilden Landen bewacht wird.
Die schlimmsten Kämpfe stehen der Gruppe bevor, dank eines Amulettes von Aaron, welches er von Kolvar erhielt und ihn in einen Raula verwandelt, gelingt es, den Lich zu töten und das Yoh-Amulett ist in den Händen der Gruppe. Tenkura opfert sich im Verlies des Liches, um die Gruppe vor einem Golem zu retten..
Zurück vor den Toren der Feste hat eine Schlacht von einer gro゚en Anzahl Dämonen gegen die vom Beschwörer herbeigerufenen Teufel stattgefunden, da die Dämonen hoffen, die in der Festung gesammelten Seelen für sich sichern zu können. Ihre einzige Chance ist es, mit den Dämonen zusammen zu arbeiten. Dennoch stehen sie ganz am Ende alleine in der Halle des Magiers, die gefüllt ist mit seinen durch Magie mit bösen Samen veränderten Gefolgsleuten, darunter auch ein untoter Go und ein Lindwurm. In letzter Sekunde gelingt es Chacota, der das Yoh-Amulett trägt, zum Saal der Seelen durchzubrechen, um den Magier zu töten, der jedoch den Saal betritt. Chacota folgt ihm und beide sterben durch die Energie dieses Saales, die ihre Körper zerrei゚t. Die gefangenen Seelen werden jedoch dadurch befreit und können weiter in die Nachwelt gelangen. Die anderen Mitglieder der Grupp, dem Tode nah, sehen sich plötzlich Birca und Admeni gegenüber, die sich an der Gruppe rächen wollen, doch ein weiteres Mal rettet Kolvar die Freunde, indem er sie heilt und Admeni und Birca verjagt. Er berichtet nun, dass er der unentdeckte Verräter gewesen war, der den Krieg anzettelte, indem er dem Magier die Feste zeigte. Sein einziges Ziel war es dabei, den Hügelstätten die Möglichkeit zu geben, sich auf den Krieg vorbereiten zu können, der sie in 200 Jahren erwarten würde, wenn die Dämonen über die Hügelstätte hereinbrächen.
Fachtna erklärt er, dass es sein Schicksal sei, in die Vergangenheit zu reisen, um dort die ersten Dämoneneinfälle zu bekämpfen, damit es überhaupt diese Gegenwart geben kann. Die Freunde entschlie゚en sich, Fachtna zu begleiten.
Und ganz am Ende legt Kolvar einen kleinen Stein in den Saal und spricht zu der Leere und bittet die letzte Seele, die noch dort wartet, um eine Entscheidung. Und der Stein bewegt sich.






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